Warum Kompletträder für Audi so beliebt sind
Kompletträder sparen Zeit und reduzieren Risiko: Felge und Reifen sind bereits sinnvoll kombiniert, du musst weniger rechnen und bekommst schneller ein stimmiges Ergebnis.
Schritt 1: Die richtige Zollgröße wählen
Als grobe Orientierung:
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19 Zoll: alltagstauglich, oft komfortabler, sehr beliebt für OEM+ Look.
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20 Zoll: sportlicher Auftritt, guter Kompromiss aus Optik und Alltag.
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21 Zoll: maximaler Look, dafür genauer Setup-Check (Freigängigkeit, Reifenquerschnitt, Fahrwerk).
Schritt 2: ET verstehen (ohne kompliziert zu werden)
Die Einpresstiefe (ET) bestimmt, wie weit das Rad nach außen oder innen steht.
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Zu weit außen: Risiko von Schleifen am Kotflügel/Innenradhaus.
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Zu weit innen: kann optisch „zu schmal“ wirken und ggf. an Fahrwerk/Bremse knapp werden.
Schritt 3: Reifenwahl – was wirklich zählt
Bei Kompletträdern ist die Reifenwahl mehr als nur Marke:
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Breite & Querschnitt: beeinflussen Komfort, Grip und Optik.
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Fahrprofil: Daily vs. sportlich vs. Show.
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Freigängigkeit: besonders bei Tieferlegung oder breiten Setups.
Schritt 4: RDKS/TPMS – Sensoren nicht vergessen
Viele Audi-Modelle benötigen RDKS/TPMS-Sensoren. Kläre vor dem Kauf:
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Sind Sensoren im Set enthalten oder optional?
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Welche Farbe/Variante (z. B. Black)?
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Muss nach Montage angelernt werden?
Schritt 5: Die 60-Sekunden-Checkliste (copy/paste)
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Audi Modell/Baureihe:
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Baujahr:
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Motorisierung:
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Bremse (Serie/Upgrade):
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Fahrwerk (Serie/Tieferlegung):
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Wunsch-Zollgröße:
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Wunsch-Optik (clean/black/polished/bronze):
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RDKS benötigt: ja/nein
Wenn du willst, stellen wir dir ein Komplettrad-Setup zusammen, das optisch passt und sauber planbar ist – inkl. Reifenwahl und optional Sensoren.
